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Die RLS e. V. – Deutsche Restless Legs Vereinigung

wurde als gemeinnütziger Verein mit Sitz in München im Februar 1995  gegründet.

 

Mit derzeit etwa 4000 Mitgliedern ist die RLS e.V. nicht nur Ansprechpartner für die Mitglieder der Vereinigung, sondern auch für Betroffene, Ärzte, die Wissenschaft und Interessierte.

 

Um auch auf regionaler Ebene präsent zu sein, gezielte Hilfe und aktuelle Informationen anbieten zu können, hat die RLS e.V. in ganz Deutschland über 120 ehrenamtliche Ansprechpartner als Leiter von Selbsthilfegruppen gewonnen.

 

DEUTSCHE RESTLESS LEGS e.V. MÜNCHEN

Schäufeleinstr. 35, 80678 München, Tel. 080 55 02 88 80

 

http://www.restless-legs.org

 

Sie tun nicht nur für sich selbst etwas Gutes mit Ihrer Mitgliedschaft. Rufen Sie einfach die obige Telefonnummer an. Jeder Einzelne trägt mit dazu bei, dass mehr und mehr erforscht werden kann, wo die Gründe für diese Beschwerden liegen, so dass vielleicht eines fernen Tages sogar eine Heilung möglich ist.

 

Die RLS-Vereinigung hat erreicht, dass das "RLS" immer mehr in der Öffentlichkeit und in der Ärzteschaft bekannt wurde. Ihr haben wir ganz besonders zu verdanken, dass endlich entsprechende Medikamente genehmigt worden sind, sonst stünden wir alle noch ohne medikamentöse Hilfe da!

 

Viele Mitglieder (z.Zt. etwa 4000) geben der RLS e.V. ein starkes Gewicht in Wissenschaft, Politik, bei Krankenkassen und in der Öffentlichkeit. Der Mitgliedsbeitrag von jährlich 40 Euro wird zum großen Teil in die Wissenschaft gesteckt.

 

Die RLS e.V. München hofft durch viele Kontakte, Studien, Erfahrungen und Austausch mit Ärzten und Wissenschaftlern dem „Restless-legs-Syndrom“, dem Syndrom der unruhigen Beine, mehr und mehr auf die Spur zu kommen.

 

Wichtig ist auch zu wissen, dass bei anstehenden Operationen oder einer notwendigen Ruhestellung der Leitfaden für den Anästhesisten bei der RLS e.V. unter obiger Telefonnummer angefordert werden kann.

 

Als kleiner Tipp: Den Leitfaden für Anästhesisten sollten Sie vorher kopieren, bevor Sie ihn aus der Hand geben, denn manchmal wird er einfach einbehalten.

 

Sie bekommen ebenfalls einen Mitgliedsausweis, den Sie ständig bei sich tragen sollten. Zweimal im Jahr erhalten Sie auch eine Mitgliederzeitschrift, in der alle Neuerungen bekannt gegeben werden, und jeder durch Leserbriefe seine Meinung kundtun kann.

 

In Selbsthilfegruppen findet jeder offene Ohren, erfährt Neues, bekommt Tipps und Informationen über diese Krankheit, die ihm helfen, besser damit umzugehen.

 

Der Bedarf an Information ist immer noch groß. Die RLS-Betroffenen brauchen die Möglichkeit, sich mal alles von der Seele reden zu können, sie brauchen einen Ort, wo sie verstanden werden, wo sie sich Tipps holen können, wo alle dasselbe Problem haben.

Es ist für viele RLS-Betroffene wichtig, sich in einem Kreis zu bewegen, in dem man sich anerkannt und verstanden fühlt. Selbst in der Familie kommt es vor, dass bald keiner mehr darüber sprechen mag - keiner mag mehr davon hören.

Sind Sie an weiteren Informationen interessiert, dann bin ich jederzeit für Sie über meine E-Mail-Adresse: mail@rls-hamburg.info zu erreichen.

Mein Anliegen ist es nun hauptsächlich, mir für jeden Einzelnen Zeit zu nehmen, um ihn umfassend zu beraten und ihm ganz persönlich zu helfen, wenn er mit seinem Medikamentenplan beispielsweise noch nicht  zurechtkommt.

Ich habe festgestellt, dass RLS-Betroffene oft klagen, dass ihre Tabletten nicht helfen. Und das liegt meist daran, dass Ärzte viel zu pauschal diese Medikamente verordnen. Die Betroffenen nehmen dann aus Unwissenheit oder Unsicherheit oft zu wenig oder gar zu viel Tabletten.

Vor allem sind unbedingt die Höchstmengen zu beachten, da sonst eine sogenannte „Augmentation“ eintritt, d.h. dass sich die Probleme verstärken, zeitlich verschieben, oder sogar auf die Arme und den Oberkörper übergehen.

 

 

300 Jahre war diese Krankheit "vergessen",

und es wäre heute noch so, gäbe es nicht die Deutsche Restless-Legs-Vereinigung in München

Die Mitgliedschaft in der RLS-Vereinigung München e.V., die ich jedem ans Herz lege, ist nicht nur für Sie ein Gewinn, denn ohne diese Vereinigung müssten wir uns immer noch ohne Medikamente herumquälen und wären noch lange nicht so weit, dass diese "vergessene Krankheit" inzwischen in der Öffentlichkeit und der Ärzteschaft endlich wahrgenommen wird und bekannt geworden ist.

 

In Selbsthilfegruppen erfahren Sie durch die Betroffenen Tricks und erhalten Tipps, wie Sie die Beschwerden lindern. Es tut gut, sich auch mal aussprechen zu können in einem Kreis, wo jeder weiß, wie quälend es ist, wenn man nicht zur Ruhe kommt. Erfahrungen werden geteilt, und es gibt stets Neues zu hören.